Wie unbürokratisch eine Brandschadensanierung mit Rainbow International vonstattengeht, das zeigte sich beim Brand der Weitinger Tagespflege in Tübingen.

Das Drama ereignete sich bereits am Sonntag, den 19. November, als um die Mittagszeit in den Räumen in der Ergenzinger Straße ein Brand ausbrach und Teile des Heims stark in Mitleidenschaft zog. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine pflegebedürftigen Personen im Gebäude und der Brand konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Dank schneller Reaktionszeiten seitens der zuständigen Versicherung und der Behörden, wurden die betroffenen Räumlichkeiten bereits zwei Tage nach dem Schadenereignis zur Sanierung freigegeben, was den Gesamtablauf enorm beschleunigte. Sprach man ursprünglich noch davon, dass die Arbeiten rund drei Monate in Anspruch nehmen würden, so verringerte sich der Zeitraum der Wiederherstellung letztlich auf viereinhalb Wochen.

Die schnelle Behebung des Brandschadens ist auch deswegen gelungen, weil die beteiligten Fachfirmen, trotz hoher Auslastung, ungewöhnlich schnell und unkonventionell gehandelt haben – zudem eng und beispielhaft zusammenarbeiteten. So wurden Zusatzschichten eingelegt und beim Faktor Kosten auch mal ein Auge zugedrückt. Die Gesamtorganisation lag hierbei in den Händen von Matthias Krause und seinem Team von Rainbow International Tübingen, die sich um das gesamte Schadenmanagement, die Koordination der Subunternehmen, die Projektplanung, die Reinigung, Teile des Rückbaus und die Gebäudetrocknung kümmerten. Die Kusterdinger Firma ist auf Wasser-, Brand- und Schimmelschadensanierung spezialisiert.

Während der Schadenregulierung stellte sich zudem heraus, dass das Inventar der untervermieteten Räume nicht versichert war. Matthias Krause entschloss sich daher kurzerhand, die nicht versicherte Reinigung des Inventars der sozialen Einrichtung zu übernehmen. Zu diesem Zweck stellte er an zwei Tagen Arbeitskräfte kostenlos zur Verfügung. Dies geschah auch aus Dankbarkeit darüber, dass die Handwerker täglich mit Kaffee, Brezeln, Kuchen und warmen Mittagessen versorgt wurden. Große Freude und Dankbarkeit empfindet auch die Leiterin der Tagespflege, Anna Böhm. Obwohl es im alten Begegnungshaus sehr gemütlich war, ist die Rückkehr in „das neue Gebäude“ etwas ganz Besonderes gewesen.